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News der Leitung

Liebe Eltern

Die Adventszeit ist eingekehrt und beglückt uns mit Schnee, vielen Lichtern und Köstlichkeiten. 

Corona fordert bei uns auch in dieser Zeit noch sehr viel Flexibilität. Haben wir uns im Spätsommer noch über Lockerungen gefreut, müssen wir uns in der kühleren Jahreszeit wieder den steigenden Fallzahlen anpassen. Dennoch lassen wir uns die Vorfreude nicht nehmen, sondern geniessen die besinnliche Adventszeit. 

Gerne informieren wir Sie über die letzten Monate und lassen Sie in unseren Newsletter eintauchen. Viel Spass beim Lesen!

Personelles

Diesen Sommer wurde das Betreuungsteam im Barabu neu zusammengesetzt. Es brachte viele neue Ideen ein und setzte einige davon bereits um. Unsere ehemaligen Lernenden Lea Carlsen, Benita Häberling und Fortesa Reshani konnten alle als Gruppenleiterinnen gewonnen werden. Ladina Rütsche begann nach den Sommerferien ihre Lehre bei den Seepferdli. Moritz Rogenmoser führt seit August seine Lehre bei der Gruppe Zwirbelwind fort. Sharon Ciamberlano und Lynn Scholtes, unsere ehemaligen Praktikantinnen, starteten ihre Lehre als Fachfrau Betreuung und bleiben uns so nach ihrem Praktikum weiter erhalten. Elia Broch startete in das Praktikumsjahr, um erste Erfahrungen in der Kita zu sammeln.

Ausserdem durften wir drei langjährigen Mitarbeiterinnen zu ihrem Jubiläum gratulieren. Im August gratulierten wir Jenny Nigg zu ihrem 10- jährigen Jubiläum und im Oktober durften wir Karsta Mai und Anita Wirth zu ihrem 5- jährigen Jubiläum gratulieren.

Über diese neue Zusammensetzung freuen wir uns sehr und wünschen allen Mitarbeitenden eine schöne und lehrreiche Zeit im Barabu. 

News aus den Gruppen

Gruppe Seesterne

Nach den Sommerferien startete die Gruppe Seesterne mit einigen neuen Kindern, welche nach und nach eingewöhnt wurden. Die ersten Wochen lernten sie sich gegenseitig kennen und es fanden schnell gemeinsame Spielsequenzen statt. Einen fliessenden Übergang gab es dann in das Thema „Rollenspiel“, bei welchem die Kinder zuerst spielerisch Besteck auf eine vorgefertigte Unterlage legten und anschliessend beim Tischdecken am Mittag mithalfen. Es zeigte sich schnell, dass die Kinder grosse Freude daran fanden. Ein wichtiger Schritt in der Förderung ihrer Selbstständigkeit!

Dadurch, dass die Gruppe Seesterne an vielen Tagen einige Babys betreut, entschieden sich die Gruppenverantwortlichen dazu, die Gruppe aufzuteilen. So entstand eine Untergruppe mit Kindern unter 1,5 eine über 1,5 Jahren. Somit blieb genügend Ruhe und Zeit, den altersgemässen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Während sich die grösseren Kinder mit dem Rollenspiel beschäftigten, widmeten sich die kleineren Kinder der Motorik. Dies ermöglichte, dass die Babys das ganze Zimmer in ihrem individuellen Tempo erkunden konnten. 

Im September ging es dann spannend weiter mit dem Igel „Igor“. Igor kam Mitte des Monats auf Besuch und brachte uns ein Buch mit, mit welchem er uns erzählte, was er im Herbst alles so unternahm. Anschliessend haben die Kinder gemeinsam mit Igor gesungen und gebastelt. Ebenfalls veranstaltete er eine kleine Olympiade, bei welcher die Kinder Yoga machten und um die Wette hüpften. Igor blieb leider nur bis Ende Oktober bei uns auf Besuch, da er sich anschliessend einen Platz für den Winterschlaf suchte. Die Kinder suchten fleissig Laub zusammen, um für Igor im Garten einen Laubhaufen zum Einnisten zu schaffen.

Gruppe Seepferdli

Frisch gestärkt von den Sommerferien startete die Gruppe Seepferdli gut gelaunt in den Monat August. Durch den grossen Wechsel der Kinder vor den Sommerferien war die Gruppe etwas geschrumpft, was sehr ungewohnt war. Dennoch nutzten die Kinder den Augenblick, um gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen aufzusaugen und veranstalteten die eine oder andere Plantscherei im Garten. Per September kamen einige neue Kinder zur Eingewöhnung in die Gruppe. Sie verbrachten alle viel Zeit damit, sich gegenseitig kennenzulernen und neue Freunde zu finden. 

Die Blätter fielen bereits von den Bäumen herunter, was den Kindern viel Spass bei den Spaziergängen bereitete. Sie spazierten an den Weiher, zum Bahnhof, auf Spielplätze und zur grossen Walze. Bei schönem Wetter packten wir uns einen Zvieri ein und gönnten uns ein Picknick im Freien. Der Herbst stand ganz unter dem Motto „Bastelfieber“. Die Kinder sammelten Blätter und klebten diese danach auf ihr Herbstbild. Ebenfalls legten sie am Boden Naturherbstbilder mit Steinen, Ästen und Blätter aus. Im Oktober setzten sie sich mit dem Thema Ernährung und Lebensmittel auseinander. Um den Kindern dieses Thema näher zu bringen, wurden Aktivitäten eingeplant, bei denen sie bei der Zubereitung des Zvieris mithalfen. Die Kinder schnippelten Gemüse, schmierten ihr Butterbrot und halfen Pizzaschnecken zu backen. Das Beste war dennoch der Genuss danach! 

Gruppe Zwirbelwind

Der Start nach den Sommerferien war wie jedes Jahr eine grosse Überraschung. Die Hälfte der Kinder trat im Juli in den Kindergarten über und viele neue Kinder wechselten von den unteren Gruppen in die Gruppe Zwirbelwind. Dadurch entstand eine neue Gruppenkonstellation mit vielen neuen Gesichtern und vielseitigen Charakteren.

Um zu Beginn etwas Ruhe in die Grossgruppe mit 16 Plätzen einzubringen, wurden die Kinder durch den Tag in zwei Untergruppen aufgeteilt. Im Morgenkreis bekam jedes Kind einen Punkt auf die Hand gemalt und wurde so einer Untergruppe zugeteilt. Durch diese Aufteilung entstanden neue Peergroups, in denen die Spielangebote auf das Alter und die Entwicklung der Kinder abgestimmt wurden. 

Eine Untergruppe war an einem Halbtag draussen, während die andere Untergruppe in den Kita Räumlichkeiten Aktivitäten durchführte. Mit dieser Abwechslung konnte die ganze Gruppe mit Spaziergängen das Dorf erkunden. So lernten die Kinder auch die Regeln im Strassenverkehr kennen. Auf unseren Spaziergängen sammelten wir viele Nüsse und Kastanien ein. Zurück im Barabu bastelten wir mir diesen und vernaschten die eine oder andere Nuss. 

Ende Oktober verbrachte die Gruppe den ganzen Tag im Wald. Früh morgens um 9.30 Uhr spazierten alle zusammen in Richtung Wettswil. Es war zwar etwas frisch, durch die reichliche Bewegung bekamen es die Kinder aber nicht wirklich mit. Am Mittag assen die Kinder feine Würste, Chips, Tomaten und Gurken und waren danach gut gesättigt, um das Nachmittagsprogramm zu starten. Das Erkunden des Waldes stand im Mittelpunkt. Die vielen Steine und Äste waren etwas herausfordernd zum Besteigen eines kleinen Hügels, dennoch waren die Kinder stolz als sie oben ankamen.