An warme Temperaturen mit Sonnenschein war bis letze Woche nicht zu denken. Aber schon heute erobern die Kinder, ausgerüstet mit Sonnenmützen und Sonnencreme den Garten und geniessen das warme Wetter. 

Auch die vergangenen Monate müssen sich nicht unter dicken Schneestiefeln und Mützen verstecken. Im Gegenteil! Die letzen Monate war alles andere als langweilig und liessen die Barabu Kinder kein Trübsal blasen. 

News der Leitung

Liebe Eltern

Personelles

Die personellen Informationen erhielten Sie mit unserem Eltern-Mail vom 31. Mai 2021. 

Einen Nachtrag möchten wir an dieser Stelle aber noch machen:

Yasemin Künzli erwartet Anfang Oktober 2021 ihr erstes Kind und wird nach dem Schwangerschaftsurlaub nicht mehr zurück in die Chinderinsle Barabu kehren.

Es freut uns sehr, dass Benita Häberling, die im Sommer ihren Abschluss machen wird, die Nachfolge von Yasemin Künzli übernehmen wird. 

Wir wünschen Yasemin Künzli für die bevorstehende Zeit alles Gute und an dieser Stelle bereits ein grosses Dankeschön für die letzen Jahre und ihr grosses Engagement für die Chinderinsle Barabu. 

News aus den Gruppen

Der wunderschöne Schnee begleitete uns auch noch bis in den Monat Februar. Die Kinder konnten den Schnee auf einen grossen Berg schaufeln, der Schlitten wurde auch viel benutzt und die Kinder wurden durch den Garten gezogen. Es hatte sogar noch genug Schnee, um einen Schneemann zu bauen, worüber sich die Kinder sehr gefreut haben. Nicht nur im Garten sondern auch auf Spaziergängen konnten wir den Winter in vollen Zügen geniessen. Der Weiher war lange zugefroren und man konnte die vielen Fussabdrücke der Enten und Vögel sehen.

Auf der Gruppe Seepferdli haben sie zusätzlich zum Thema Winter das Buch „Die Schneemacher“ thematisiert. Darin wird beschrieben, dass alle Tiere unbedingt möchten, dass es schneit und dafür verschiedene Dinge ausprobiert haben, um es schneien zu lassen. Nebenbei durfte die Gruppe Seepferdli auch zwei neue Kinder bei sich willkommen heissen.

Um sich in dieser kalten Jahreszeit gut aufwärmen zu können, haben die Gruppe Zwirbelwind ein wenig Fasnachtsfeeling eingebaut, denn sie haben sich oft verkleidet und haben getanzt. Zudem haben sie verschiedene Tischspiele gespielt, neue Dekoration gebastelt und Geschichten gehört. Ein grosses Interesse der Kinder gehörte der Toniebox, die im Alltag viel Platz und Zeit eingenommen hat. Die Kinder konnten so viele verschiedene Geschichten hören und die beliebtesten waren das Grüffelokind, der blaue Elefant, die Eule mit der Beule oder Ariel. Auch die Gruppe Seestärne hat versucht. ein wenig Fasnachtsstimmung aufzubringen, denn sie hatten vor, in diesem Monat viel Zeit mit Singen und Instrumenten spielen zu verbringen – doch leider wurde uns das Singen mit den Kindern aufgrund der aktuellen Situation untersagt. Somit haben wir mit den Kindern ebenfalls viel getanzt und Musik gehört und uns auch dazu verkleidet. Den Fokus in den verschiedenen Angeboten haben wir dann auf die Sensorik gelegt. So entstanden viele verschiedene Angebote, bei denen die Kinder ihre Sensorik erkunden und erforschen konnten.

 

Mit dem März starteten auf den Gruppen die Vorbereitungen auf Ostern. Die Dekoration der Räume änderte sich vom Winter zum Frühling und die Angebote befassten sich ebenfalls damit. Die Gruppe Zwirbelwind hat sich intensiv mit dem Thema Biene auseinandergesetzt: sie haben in einem Fachbuch genau geschaut, was eine Biene alles macht. Die Kinder durften dann selbst ausprobieren, wie es ist, eine Biene zu sein. So wie die Biene konnten die Kinder mit Hilfe eines Strohhalms an Papierblüten saugen und sie dann in einen Behälter legen. So konnte die Mundmotorik der Kinder gefördert werden, die wichtig für die Sprachentwicklung ist. Ebenfalls wurden viele Fingerversli und Lieder dazu gesungen – zu unser aller Freude war das Singen schneller als erwartet wieder erlaubt.

Die Gruppen starteten verschiedene Osterprojekte: Bei den Seepferdli besuchte der Hase Oskar die Gruppe; er versteckte Eier im Zimmer, die die Kinder dann suchen konnten. Bei den Zwirbelwinden kam der Osterhase mit seinem Huhn vorbei, das die Eier für ihn legt. Die Bücher „Das schönste Ei der Welt“, „Das schwarze Huhn“, und „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ begleiteten das Projekt. Die Kinder konnten Eier anmalen und ein Kartonei mit bunten Fäden einfädeln, was für die Geschicklichkeit eine Herausforderung war. Es wurden ebenfalls Hasen-Guetzli gebacken und auch im Garten suchte man fleissig nach dem Osterhasen. Bei den Seestärnen besuchte Hase Lillie die Gruppe und leitet das Projekt an. In verschiedenen Angeboten haben die Kinder ausprobiert, was auch ein Osterhase jedes Jahr machen darf. Sie sind um die Wette gehoppelt, haben Ostereier angemalt, haben ihr Zimmer dekoriert, durften Eierkörbe tragen, hatten Besuch vom Wiesel und zur Entspannung haben sie Hasenyoga gemacht. Zum Schluss durfte natürlich auch nicht fehlen, dass sie Ostereier versteckt haben und auch wieder suchen konnten.

 

Nach den Ostertagen starteten wir alle entspannt in den neuen Monat, jedoch liess das Wetter sehr zu wünschen übrig. Wir hatten anfangs viele kalte und regnerische Tage. Somit haben die Kinder das Spielen in den Räumlichkeiten besonders genossen. Bei den Seepferdli wurde ein Bewegungsprojekt durchgeführt. Dazu wurden die Elemente aus dem Gang zu einem Parkour zusammengestellt, der die Kinder in ihrer Motorik förderte. Auch eine räumliche Veränderung stand an: Das Zimmer wurde umgestellt, wobei der Fokus vor allem darauf lag, dass die Kinder sich in der Bauecke und in der Babyecke mehr zurückziehen konnten. Bereits nach kurzer Zeit haben die Erziehenden bemerkt, dass die Kinder sich besser im Spiel vertiefen konnten. Sie interessieren sich sehr für das Bauen und Stapeln von Bauklötzen. Sie geniessen auch die Zeit in der Babyecke und decken den Tisch, kochen für die Babys und füttern sie. Auf den Gruppen wurden dann mit den Kindern die Muttertagsgeschenke gebastelt und vorbereitet.

Als dann das Wetter erfreulicherweise immer besser wurde, konnte man auch den Garten neu entdecken. Wir öffneten den Sandkasten, worüber sich die Kinder sehr gefreut haben. Sie konnten mit Strassenkreide auf dem Boden malen und sie fanden auch bereits die ersten Blumen zum Pflücken auf der Wiese. Der Frühling ist also doch noch angekommen!

 

Chinderinsle Barabu

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8906 Bonstetten

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