News der Leitung

Liebe Eltern

So langsam kehrt die Frühlingszeit ein. Die Tage werden etwas länger und wärmer und lassen die Kinderaugen noch mehr glänzen. 

Wir kamen gut durch die Corona-Welle und freuen uns, dass wir wortwörtlich aufatmen und die Massnahmen nun lockern können. Die Maskenpflicht haben wir grundsätzlich aufgehoben. In den Bring- und Abholzeiten und in definierten Ausnahmen werden die Mitarbeitenden die Maske weiterhin tragen. Wir bitten die Eltern, sich ebenfalls an das Maskentragen zu halten. In den Stosszeiten kommt es immer mal wieder zu einer Ansammlung in den Garderoben, weshalb wir diese Schutzmassnahme weiterhin einhalten möchten.

Gerne informieren wir Sie über die letzten Monate und lassen Sie in unseren Newsletter eintauchen. Viel Spass beim Lesen!

Personelles

Im letzten Sommer wurde das Betreuungsteam im Barabu neu zusammengesetzt und konnte sich inzwischen gut finden. Die offene Praktikumsstelle konnten wir nach längerer Zeit per 1. März 2022 besetzen. Es freut uns, dass wir Svenya Dänzer für die kommenden vier Monate als Praktikantin in der Springerfunktion für uns gewinnen konnten und wünschen ihr viel Freude im Barabu. Svenya wird auf allen drei Gruppen anzutreffen sein und freut sich, alle Kinder und Eltern persönlich kennenzulernen. 

Lea Carlsen, Gruppenleiterin der Seepferdli wird uns per Ende Juni 2022 verlassen. Bereits nach Abschluss ihrer Ausbildung im Sommer 2021 haben wir uns für eine befristete Anstellung entschieden. Lea wird für einige Monate im Ausland weilen. 

Im Januar 2022 nahm das Betreuungsteam an einem Nothelferkurs für Kleinkinder teil. Eine Fachfrau, die als Nothelferin arbeitet, besuchte uns im Barabu, und klärte uns über die aktuellsten Notfallsituationen auf. Neben theoretischen Inputs wurden Übungen durchgeführt, um für mögliche Notfallsituationen gut gewappnet zu sein. 

  

Administratives 

Auch dieses Jahr entlassen wir wieder viele Barabu-Kinder mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Kindergarten. Wir möchten die Eltern darauf aufmerksam machen, dass die Kündigungen der Kindergartenkinder mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist schriftlich bei uns eintreffen oder abgegeben werden müssen. Die Kündigungen dürfen gerne früher abgegeben werden.

Bald ist es möglich, Zusatztage über Twint zu bezahlen. Die entsprechenden QR- Codes werden bei den Infowänden aufgehängt. Die Quittungen werden von den Gruppenleiterinnen ausgehändigt.

Um den Kitaalltag etwas ruhiger zu gestalten und Ablenkung durch Telefonate zu vermeiden, danken wir Ihnen schon jetzt dafür, dass Sie die Abmeldungen Ihrer Kinder künftig via SMS an die entsprechenden Gruppenhandys mitteilen. 

Zur Sicherheit sind hier noch die Handynummern aufgeführt:

Gruppenhandy Seepferdli (079 758 39 57)

Gruppenhandy Seesterne (079 758 42 37)

Gruppenhandy Zwirbelwind (079 197 02 92)

News aus den Gruppen

Im November 2021 brach bei allen drei Gruppen das Bastelfieber aus. Sie bastelten viele winterliche Dekorationen, um Weihnachten in der Raumgestaltung aufzunehmen. So erstrahlten die Gruppenräume mit vielen farbigen Tannenbäumen, Schneeflocken und Christbaumkugeln.

Einige Kinder der Gruppe Seesterne und Seepferdli erlebten das erste Mal überhaupt den Schnee. Das Anfassen des Schnees und die Kälte auf der Hand zu spüren war einzigartig. Viele Schneebälle schossen durch den Garten und auch einige Schneemänner durften mehrere Tage überleben, bevor sie schmolzen. 

Die Gruppe Zwirbelwind optimierte in dieser Zeit ihr Morgenkreisritual. Das Ritual des Morgenkreises, bei welchem jedes Kind und jede Betreuungsperson begrüsst wird, wurde nun mit Bildern begleitet. Jedes Kind und jede Betreuungsperson durfte das eigene Bild an der Zwirbelwind-Tafel aufhängen. So wird seither mit den Kindern thematisiert, welche Personen am jeweiligen Tag anwesend sind. Der Morgenkreis dient ebenfalls dazu, die Wochenthemen gemeinsam mit den Kindern anzuschauen, wobei wir danach passende Aktivitäten durchführen.

Im Dezember 2021 war es dann soweit und viele kleine Lichter hingen an der Decke und an den Wänden. Die Adventszeit ist wie jedes Jahr etwas sehr Spezielles, das mit viel Harmonie im Team und gegenüber den Kindern vorgelebt wird. 

Alle Gruppen thematisierten die Adventszeit unterschiedlich. Dennoch durfte jedes Kind, ein Adventstörli öffnen. In jedem Törli befand sich eine Idee für eine Aktivität. So erzählten wir verschiedene Weihnachtsgeschichten, sangen Weihnachtslieder, backten Kekse und Kuchen und bastelten das eine oder andere Geschenk.

Am 6. Dezember 2021 besuchten uns der Samichlaus und der Schmutzli im Barabu. Die Kinder hatten so die Gelegenheit, den Samichlaus in Ruhe zu erleben und seinen Geschichten zuzuhören. Die Kinder der Gruppe Zwirbelwind liessen auch nicht die Gelegenheit aus, dem Samichlaus die Hand zu schütteln und sich mit ihm fotografieren zu lassen. Mit einem Päckli und einem feinen Samichlauszvieri liessen wir den Samichlausnachmittag gemeinsam ausklingen. 

Im Januar 2022 kam bei der Gruppe Seesterne der Eisbär Lars zu Besuch und brachte uns ein Bilderbuch mit, in welchem viele seiner Geschichten beschrieben wurden. Lars erzählte uns, wie er auf seinen Abenteuern über Eisberge hüpfte, die Hitze auf den tropischen Inseln überwand und seine Ängste bekämpfen konnte. Das Bilderbuch wurde durch grobmotorische Angebote zu einem spannenden Erlebnis. So verkleideten sich die Kinder als Eisbär oder schminkten sich. Zum Schluss stampften zehn Eisbären durch die Gruppe Seesterne und machten mächtig Lärm.

Bei der Gruppe Seepferdli begann das Unterwasserwelt Projekt. Die Kinder lernten durch viele spielerische Aktivitäten die Unterwassertiere kennen, welche im grossen tiefen Meer leben. Dazu bastelten wir einige Unterwassertiere, schauten zusammen viele Bücher an und sangen Lieder. Die Gruppe wurde von Sebastian dem Seepferdli durch die Aktivitäten begleitet. Die Kinder halfen fleissig dabei, Unterwasserdekorationen zu basteln, welche wir im Gruppenzimmer aufhängten. 

Die Gruppe Zwirbelwind begann das neue Jahr ziemlich harmonisch. So liessen wir den Kindern Zeit und Freiraum sich ihrem Freispiel zu widmen. Viele Kinder erzählten von den Weihnachtsferien und begaben sich in spannende Rollenspiele, bei welchem sie sich gegenseitig Familienrollen zuteilten.

Nun freuen wir uns auf den Frühling, der uns in der Chinderinsle hoffentlich viele unbeschwerte Momente beschert.

News der Leitung

Liebe Eltern

Die Adventszeit ist eingekehrt und beglückt uns mit Schnee, vielen Lichtern und Köstlichkeiten. 

Corona fordert bei uns auch in dieser Zeit noch sehr viel Flexibilität. Haben wir uns im Spätsommer noch über Lockerungen gefreut, müssen wir uns in der kühleren Jahreszeit wieder den steigenden Fallzahlen anpassen. Dennoch lassen wir uns die Vorfreude nicht nehmen, sondern geniessen die besinnliche Adventszeit. 

Gerne informieren wir Sie über die letzten Monate und lassen Sie in unseren Newsletter eintauchen. Viel Spass beim Lesen!

Personelles

Diesen Sommer wurde das Betreuungsteam im Barabu neu zusammengesetzt. Es brachte viele neue Ideen ein und setzte einige davon bereits um. Unsere ehemaligen Lernenden Lea Carlsen, Benita Häberling und Fortesa Reshani konnten alle als Gruppenleiterinnen gewonnen werden. Ladina Rütsche begann nach den Sommerferien ihre Lehre bei den Seepferdli. Moritz Rogenmoser führt seit August seine Lehre bei der Gruppe Zwirbelwind fort. Sharon Ciamberlano und Lynn Scholtes, unsere ehemaligen Praktikantinnen, starteten ihre Lehre als Fachfrau Betreuung und bleiben uns so nach ihrem Praktikum weiter erhalten. Elia Broch startete in das Praktikumsjahr, um erste Erfahrungen in der Kita zu sammeln.

Ausserdem durften wir drei langjährigen Mitarbeiterinnen zu ihrem Jubiläum gratulieren. Im August gratulierten wir Jenny Nigg zu ihrem 10- jährigen Jubiläum und im Oktober durften wir Karsta Mai und Anita Wirth zu ihrem 5- jährigen Jubiläum gratulieren.

Über diese neue Zusammensetzung freuen wir uns sehr und wünschen allen Mitarbeitenden eine schöne und lehrreiche Zeit im Barabu. 

News aus den Gruppen

Gruppe Seesterne

Nach den Sommerferien startete die Gruppe Seesterne mit einigen neuen Kindern, welche nach und nach eingewöhnt wurden. Die ersten Wochen lernten sie sich gegenseitig kennen und es fanden schnell gemeinsame Spielsequenzen statt. Einen fliessenden Übergang gab es dann in das Thema „Rollenspiel“, bei welchem die Kinder zuerst spielerisch Besteck auf eine vorgefertigte Unterlage legten und anschliessend beim Tischdecken am Mittag mithalfen. Es zeigte sich schnell, dass die Kinder grosse Freude daran fanden. Ein wichtiger Schritt in der Förderung ihrer Selbstständigkeit!

Dadurch, dass die Gruppe Seesterne an vielen Tagen einige Babys betreut, entschieden sich die Gruppenverantwortlichen dazu, die Gruppe aufzuteilen. So entstand eine Untergruppe mit Kindern unter 1,5 eine über 1,5 Jahren. Somit blieb genügend Ruhe und Zeit, den altersgemässen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Während sich die grösseren Kinder mit dem Rollenspiel beschäftigten, widmeten sich die kleineren Kinder der Motorik. Dies ermöglichte, dass die Babys das ganze Zimmer in ihrem individuellen Tempo erkunden konnten. 

Im September ging es dann spannend weiter mit dem Igel „Igor“. Igor kam Mitte des Monats auf Besuch und brachte uns ein Buch mit, mit welchem er uns erzählte, was er im Herbst alles so unternahm. Anschliessend haben die Kinder gemeinsam mit Igor gesungen und gebastelt. Ebenfalls veranstaltete er eine kleine Olympiade, bei welcher die Kinder Yoga machten und um die Wette hüpften. Igor blieb leider nur bis Ende Oktober bei uns auf Besuch, da er sich anschliessend einen Platz für den Winterschlaf suchte. Die Kinder suchten fleissig Laub zusammen, um für Igor im Garten einen Laubhaufen zum Einnisten zu schaffen.

Gruppe Seepferdli

Frisch gestärkt von den Sommerferien startete die Gruppe Seepferdli gut gelaunt in den Monat August. Durch den grossen Wechsel der Kinder vor den Sommerferien war die Gruppe etwas geschrumpft, was sehr ungewohnt war. Dennoch nutzten die Kinder den Augenblick, um gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen aufzusaugen und veranstalteten die eine oder andere Plantscherei im Garten. Per September kamen einige neue Kinder zur Eingewöhnung in die Gruppe. Sie verbrachten alle viel Zeit damit, sich gegenseitig kennenzulernen und neue Freunde zu finden. 

Die Blätter fielen bereits von den Bäumen herunter, was den Kindern viel Spass bei den Spaziergängen bereitete. Sie spazierten an den Weiher, zum Bahnhof, auf Spielplätze und zur grossen Walze. Bei schönem Wetter packten wir uns einen Zvieri ein und gönnten uns ein Picknick im Freien. Der Herbst stand ganz unter dem Motto „Bastelfieber“. Die Kinder sammelten Blätter und klebten diese danach auf ihr Herbstbild. Ebenfalls legten sie am Boden Naturherbstbilder mit Steinen, Ästen und Blätter aus. Im Oktober setzten sie sich mit dem Thema Ernährung und Lebensmittel auseinander. Um den Kindern dieses Thema näher zu bringen, wurden Aktivitäten eingeplant, bei denen sie bei der Zubereitung des Zvieris mithalfen. Die Kinder schnippelten Gemüse, schmierten ihr Butterbrot und halfen Pizzaschnecken zu backen. Das Beste war dennoch der Genuss danach! 

Gruppe Zwirbelwind

Der Start nach den Sommerferien war wie jedes Jahr eine grosse Überraschung. Die Hälfte der Kinder trat im Juli in den Kindergarten über und viele neue Kinder wechselten von den unteren Gruppen in die Gruppe Zwirbelwind. Dadurch entstand eine neue Gruppenkonstellation mit vielen neuen Gesichtern und vielseitigen Charakteren.

Um zu Beginn etwas Ruhe in die Grossgruppe mit 16 Plätzen einzubringen, wurden die Kinder durch den Tag in zwei Untergruppen aufgeteilt. Im Morgenkreis bekam jedes Kind einen Punkt auf die Hand gemalt und wurde so einer Untergruppe zugeteilt. Durch diese Aufteilung entstanden neue Peergroups, in denen die Spielangebote auf das Alter und die Entwicklung der Kinder abgestimmt wurden. 

Eine Untergruppe war an einem Halbtag draussen, während die andere Untergruppe in den Kita Räumlichkeiten Aktivitäten durchführte. Mit dieser Abwechslung konnte die ganze Gruppe mit Spaziergängen das Dorf erkunden. So lernten die Kinder auch die Regeln im Strassenverkehr kennen. Auf unseren Spaziergängen sammelten wir viele Nüsse und Kastanien ein. Zurück im Barabu bastelten wir mir diesen und vernaschten die eine oder andere Nuss. 

Ende Oktober verbrachte die Gruppe den ganzen Tag im Wald. Früh morgens um 9.30 Uhr spazierten alle zusammen in Richtung Wettswil. Es war zwar etwas frisch, durch die reichliche Bewegung bekamen es die Kinder aber nicht wirklich mit. Am Mittag assen die Kinder feine Würste, Chips, Tomaten und Gurken und waren danach gut gesättigt, um das Nachmittagsprogramm zu starten. Das Erkunden des Waldes stand im Mittelpunkt. Die vielen Steine und Äste waren etwas herausfordernd zum Besteigen eines kleinen Hügels, dennoch waren die Kinder stolz als sie oben ankamen. 

Blumenduft liegt in der Luft, Vögel zwitschern und die Sonne scheint. Wir sind im Monat März angekommen und die Natur läutet den Frühling ein. Die Kindergruppen freuen sich sehr auf die bevorstehende Zeit. Doch bevor es soweit ist, möchten wir unsere Leser mit diesem Bericht in die Vergangenheit versetzten. Viel Schnee und Eis begleiteten die vergangenen Monate und wie die Kinder genossen den Winter mit all seinen Zügen. Ein Spaziergang mit der Hündin von Eliane Namens "Aiva" machte den Spaziergang zu einem grossartigen Erlebnis.

News der Leitung

Liebe Eltern

Personelles

Zu unserem Aushilfspool stösst per 1. April 2021 Frau Adelina Greco dazu und macht unser Aushilfsteam komplett. Wir sind nun personell gut abgedeckt und hoffen, dass wir auch die nächste Corona-Welle gut überstehen werden. 

Fortesa Zenuni bleibt uns nach ihrer Lehrzeit weiterhin erhalten. Fortesa wird per 1. August 2021 die Gruppenleitung in der Zwiebelwind-Gruppe übernehmen. Neu dazu stossen wird per 1. April 2021 Frau Sarah Metzech, bis Ende August mit einem 80% Pensum und ab September mit einem 60% Pensum. Maria Papadopoulou wird voraussichtlich Anfang Juli ihr erstes Kind zur Welt bringen und wird nach einem verlängerten Mutterschaftsurlaub per 1. Januar 2022 mit einem 40 % Pensum als Gruppenleiterin zurück zu den Zwirbelwinden kommen. Sarah Metzech und Maria Papadopoulou werden sich eine 100 % Stelle zusammen als Co-Gruppenleiterinnen teilen. 

Sharon Ciamberlano, seit Januar 2020 als Hilfsbetreuerin bei uns tätig, wird per 1. April 2021 als Springer-Praktikantin mit einem 50% Pensum auf allen Kindergruppen tätig sein. Ab Sommer 2021 startet Sharon dann bei uns als Lernende in das 1. Lehrjahr. 

Der Vorstand hat die Rekrutierung für die Päd. Kita-Leitung in die Hand genommen und konnte bereits erste Gespräche mit interessierten Bewerberinnen führen.

News aus den Gruppen

November

Im Monat November hatte die Gruppe Zwirbelwind ein Samichlausprojekt. Während dieser Zeit haben sie sich verkleidet und die Geschichten vom Samichlaus und vom Esel nachgespielt. Zudem haben sie allerlei Geschichten in stimmungsvoller Atmosphäre gehört. Sie haben viele Bastelarbeiten gemacht, wie auch Lebkuchen verziert. Zum Abschluss des Projekts, am 6.12.20, haben sie Samichläuse gebastelt und bekamen einen Samichlaussack-Zvieri, welchen sie mit Freude vernaschten.

Jeweils ab 17:00 Uhr starteten die Zwirbelwinde mit dem Abschlussprogramm vom Tag. Da dürfen die Kinder ihre ganze Fantasie beim Kneten ausleben oder bei Tischaktivitäten, wie Bilder legen mit den Bügelperlen oder beim Steckerlispiel, ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Die Zwirbelwindkinder übten sich in der Feinmotorik und durften mit der Kinderschere Schnipsel schneiden und dann auf ihre vorgemalte Schlange kleben. Jede Schlange sah anders aus und hatte eine ganz besondere Haut.

Im November genossen sie noch das Singen und ihren täglichen Singkreis, welchen wir wegen Corona schon sehr vermissten.

Bei der Gruppe Seestärne hatten Benita und Lea zusammen das Projekt Experimentieren geplant und sich dazu viele tolle Ideen ausgedacht. Das Projekt zog sich über vier Wochen hin und jede Woche hatte ein Überthema.

In der ersten Woche stand das Thema Farbe an, in der zweiten Woche Konsistenzen, in der dritten Woche Naturphänomene und in der vierten Woche durften alle Mitarbeitenden noch ihren eigenen Input geben und Experimente durchführen, welche sie kennen. Die Kinder konnten in dieser Zeit mit allen Sinnen erleben, entdecken, erkunden, experimentieren, ausprobieren und lernen. Besondern gut gefallen haben den Kindern die Experimente mit Maizena, denn wenn man dies mit Wasser mischt, entsteht eine Masse, die verhärtet, wenn man sie schnell bewegt und wieder flüssig wird, wenn sie nicht bewegt wird. Auch das Experiment mit dem Erfühlen von verschiedenen Gegenständen war sehr interessant. Die Kinder konnten sich mit unterschiedlichen Materialien am Arm streicheln. Am meisten faszinierte sie die Feder und die Kinder haben sich gegenseitig angefangen zu kitzeln und hatten eine Menge Spass dabei. Dies blieb den Kindern so gut in Erinnerung, dass sie es auch in den Folgewochen immer wieder spielen wollten.

 

Die Kindergruppe der Seepferdli haben anfangs November im Garten viele Herbstblätter zusammengerecht, wo die Kinder dann reinhüpfen konnten, wobei sie viel Freude hatten. Sie haben auch einzelne Spielsachen ausgemistet, um Platz für die neuen Geschenke an Weihnachten zu machen. Bei dem Bilderbuch „Bauer Beck fährt weg“ haben die Kinder gespannt zugehört und die Mitarbeitenden haben anschliessend mit den Kindern die Bauernhoftiere und den Bauernhof thematisiert. Beim Steckerlispiel konnten die Kinder ihre Feinmotorik verbessern und gleichzeitig die Farben näher kennen lernen.

Auch die Seepferdli hatten ein Samichlausprojekt, bei welchem jeweils am Morgen, im Morgenkreis, der Samichlaus und sein Esel vorbeikamen, sie begrüsst haben und mit ihnen Samichlauslieder gesungen haben. Die Kinder haben tolle Samichlaus-Hütten gebaut, viel gebastelt, gemalt und auch einen Spaziergang mit dem Samichlaus gemacht. Gegen Ende November haben Amenda und Lynn das Adventsfenster vorbereitet und im Zimmer wurden die Fenster auch weihnachtlich angemalt.

Dezember

Ein grosses Highlight der Zwirbelwind-Gruppe war der Spaziergang mit Aiva. Aiva ist der Hund von Eliane und da sie den Kindern viel von Aiva erzählt, kenne ihn schon alle. Damit die Kinder lernen, in einer Zweierreihe an der Strasse zu gehen, benutzen sie das Hilfsmittel eines Tatzelwurms, an dem die Kinder sich halten. Dieser Tatzelwurm heisst Aiva. Da die richtige Aiva sehr schreckhaft ist, lernen die Kinder, den Tatzelwurm nicht loszulassen, denn sonst würde Aiva davonspringen. Wenn sie das gut können, kommt die richtige Aiva mit auf einen Spaziergang. Und so war es dann auch, die Kinder hatten grosse Freude am Besuch.

Die Gruppenräume wurden auf Weihnachten vorbereitet und dekoriert. Bei den Zwirbelwinden entstanden tolle Weihnachtsbilder, lustige Weihnachtskugeln-Schneemänner und bezaubernde Sterne. Es wurden Tannenbäume gebastelt und natürlich entstand auch das Weihnachtsgeschenk für die Eltern. Wir backten viele Weihnachtsguetzli mit den Kindern und so breitete sich ein feiner Duft in den Gruppenräumen aus.

Die Seestärne starteten, wie jedes Jahr im Dezember, mit dem Weihnachtsprojekt. Bei ihnen kam jeden Morgen, im Morgenkreis, der Esel und erzählte ihnen eine Weihnachtsgeschichte. Sie haben gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und danach durfte immer ein Kind den Adventskalender öffnen. Jeden Tag haben sie ein Angebot zu Weihnachten gemacht, es war alles mit dabei: Bastelangebote, Bewegungsangebote, backen, singen, Geschichten erzählen und malen.

Die Seepferdli-Kinder haben den Advent mit den Zwergen Zipf, Zapf, Zepf und Zipfelwitz verbracht. Sie kamen immer am Morgen oder am Nachmittag vorbei und haben den Kindern eine kurze Geschichte erzählt; anschliessend durften die Kinder mit den Zwergen die jeweilige Geschichte auf verschiedene Art und Weise nachspielen. Die Kinder haben mit den Zwergen tolle Sachen erlebt und erstellt.

 

In diesem Monat haben die Kinder auch die Weihnachtsgeschenke für die Eltern gebastelt und durften in den letzten Wochen sogar noch selber Geschenke auspacken. Was natürlich auch nicht fehlen durfte war der Samichlauszvieri, welchen die Kinder mit viel Freude verputzt haben. Ab Mitte Dezember durften wir nicht mehr singen und so mussten die Betreuerinnen und Betreuer einfallsreich sein, und den Kindern die Musik und die Rhythmik dennoch zu ermöglichen.

Januar

Schnell musste eine neue Dekoration her und so entstanden wunderschöne Schneesterne, wobei die Kinder tolle Bilder über den Mittag malten und wir dann Scherenschnitte daraus machten.

Das Kinderyoga fanden die Zwirbelwind-Kinder eine tolle Aktivität und machten super mit. Für kurze Zeit waren alle total entspannt… für sehr kurze Zeit, und dann wirbelte der Wirbelsturm wieder durch die Zwirbelwind-Gruppenräume.

Dann kam der Schnee – Juhee! Wir flippten richtig aus. Alle drei Gruppen buddelten, machten Schneemänner, zogen sich mit dem Schlitten im Garten, machten Schneeballschlachten, es war einfach super.

 

Wenn die Kinder zum Zmittag oder Zvieri wieder reingingen mussten, waren alle sehr traurig und wollten lieber draussen weiterspielen. Danke, Frau Holle, für den tollen Winter.

Ich glaube, die Erwachsenen fanden es nicht immer so toll, denn sie mussten mehrmals am Tag schneeschaufeln gehen.

Die Seestärne haben sich auch drinnen mit dem Thema Bewegung und Entspannung auseinandergesetzt. Für die Kinder haben sie neue Bewegungsangebote geschaffen, bei dem die Kinder sich ausprobieren konnten. Sie haben den Gang genutzt, um einen Parkour für die Kinder herzurichten. Ebenso haben sie mit den Kindern einzelne Kinderyogaübungen ausprobiert und die Kinder hatten sehr viel Freude daran. Auch Bewegungsgeschichten gehören zu ihren Angeboten, die vom Schnee handeln.

Die Gruppe Seepferdli hat den Schnee mit ins Zimmer genommen. Die Kinder konnten am Tisch den Schnee mit unterschiedlichen Schöpfer in verschieden Gefässe füllen. Zudem haben sie Murmeln in verschieden grosse Formen geschöpft. Auch die Dekoration der Gruppenzimmer der Seepferdli hat sich saisongemäss angepasst. Die Fenster bekamen einen winterlichen Touch und verschiedene, gebastelte Schneeflocken wurden aufgehängt.

 

 

Nach den Sommerferien starteten die Kinder und das Team gut gelaunt in einer neuen Gruppenkonstellation. Viele Kinder wechselten zur Gruppe Zwirbelwind und neue Kinder wurden eingewöhnt. 
Endlich war das Wetter sommertauglich, sodass die Gruppen den Garten regelrecht einnahmen. Die Kinder assen im Garten auf einer Decke ihren Zvieri, plantschten mit Wasser und genossen die Sonne reichlich. 
Mit dem Newsletter und den Rückblick der letzten Monaten möchten wir Sie in unseren Alltag eintauchen lassen. Viel Spass beim Lesen! 

 
 

News der Leitung

Liebe Eltern

Die Coronaregeln in der Chinderinsle Barabu wurden etwas aufgelockert und wir konnten den Alltag der Kinder ein wenig normalisieren. So legten wir an Randzeiten wieder vermehrt die Gruppen Seepferdli und Seesterne zusammen, um die jeweils andere Gruppe zu erkunden. Das eine oder andere Ritual wie Zähneputzen wurde wieder als fester Bestandteil in den Gruppen umgesetzt. Wir freuen uns und hoffen darauf, zeitnah die bestehenden Regeln aufzuheben. 

Auf Ende Juli haben wir Petra Šenija (Geschäftsleitung), Eliane Haller (Gruppenleiterin Zwirbelwind), sowie Melanie Rémy (Gruppenleiterin Seepferdli) verabschiedet, welche nach vielen Jahren eine berufliche Veränderung anstreben wollten. Yasemin Künzli (Gruppenleiterin der Seesterne), welche im Oktober 2021 ihr erstes Kind erwartet, haben wir per Ende August verabschiedet. Wir wünschen allen viel Glück auf ihrem weiteren Weg.  

Somit startete das Team nach den Sommerferien in einer neuen Gruppenkonstellation. Die Mitarbeitenden konnten sich gut einarbeiten und freuen sich auf die kommenden Monate mit den Kindern. Die vielen Veränderungen bringen immer wieder neuen Wind in ein Team und geben die Chance, alt eingesessene Strukturen zu überdenken und neue Ziele für die Zukunft zu setzten.  

 

News aus den Gruppen

Die Kindergruppen waren im Bastelfieber. Sie dekorierten die Gruppenzimmer sommerlich, wobei die Kinder fleissig mithalfen. Am Abend wurde die gebastelten und teils aufgehängten Dekorationen gerne den Eltern präsentiert. Die Seepferdli trumpften mit gebastelten Wassermelonen auf, die an der Decke hingen. Die Seesterne dekorierten ihre Fenster mit einer sommerlicher Malerei mit Enten, und die Zwirbelwind-Gruppe gestaltete fleissig die Abschiedsgeschenke der künftigen Kindergarten-Kinder.

 

Im Juni war viel los in der Chinderinsle Barabu. Die Umgewöhnungen von den kleineren Kinder in die Gruppe Zwirbelwind standen an. Die Kinder aus der Gruppe Seesterne und Seepferdli konnten täglich für ein paar Stunden die größeren Kinder der Gruppe Zwirbelwind besuchen. Eine für die Kinder bekannte Bezugsperson war bei den Umgewöhnungen präsent und begleitete die Kinder in dieser sensiblen Phase. Die Kinder lernten Stück für Stück die neuen Betreuungspersonen, Kinder und die Räumlichkeiten kennen. Vor allem die neuen Räumlichkeiten und die Spielsachen nahmen sie genau unter die Lupe. Die Zwirbelwind-Kinder freuten sich riesig über den Besuch und halfen dabei, dass sich die jüngeren Kinder wohl fühlten und in ihr Spiel integriert wurden.

Neben den Umgewöhnungen widmeten sich die Gruppen noch ihren Themen. Die Gruppe Seesterne beschäftigte sich mit dem Thema Sommer, indem sie im Garten Blumen und Kräuter anpflanzte. Jeden Tag beobachteten die Kinder das Beet und gossen reichlich Wasser hinein, damit das Gepflanzte gedieh. Die Kinder zeigten grosses Interesse am Thema Wetter. Dieses Thema wurde direkt von den Betreuungspersonen mit den Kindern aufgenommen. So schafften sie einen Wetterkalender und eine Wetteruhr an, die nun zum morgendlichen Ritual dazuzählen. 

Die Gruppe Seepferdli beschäftigte sich mit dem Thema Wasser. Natürlich hatten sie vorher mit Petrus Kontakt aufgenommen, damit das Wetter dementsprechend regnerisch werde…;-) Bei Spaziergängen und im Garten sprangen die Kinder in die Pfützen und genossen sichtlich die „Plantscherei“. Am Experimentieren zeigten die Kinder grosses Interesse. Sie entwickelten ein Ritual, indem sie als erstes einen Eimer voll Wasser, eine Schaufel Sand und eine Handvoll Steine in einen Topf leerten und so ihren Zauberbrei zubereiteten. Je brauner das Wasser wurde, umso toller fanden die Kinder ihre Zauberei. Ein Angebot, an welchem die Kinder grosse Freude zeigten, war das Experimentieren mit Eiswürfeln, welche sie mit Lebensmittelfarbe färbten und danach zuschauten, wie sie zu farbigem Wasser schmolzen.

Die Zwirbelwind-Gruppe zeigte grossen Bewegungsdrang. So verwandelte sich das eine oder andere Gruppenzimmer in ein Gumpizimmer, damit sich die Kinder reichlich bewegen konnten. Bewegungseinheiten wie „Bodehöckerlis“ und Kindertanzen integrierten sich vermehrt im Kitaalltag. Die künftigen Kindergartenkinder tauchten nach ihrem Bewegungsdrang vertieft in verschiedene Rollenspiele hinein. So begann es an einem Tag mit einer netten Katzenfamilie, die sich im Schlafzimmer verkroch, und am nächsten Tag waren die Kinder ein böses Wolfsrudel, das sich im Esszimmer versteckte.

 

Im Juli stand das Motto ganz unter dem Thema Abschied. Die grösseren Kinder der Gruppe Zwirbelwind verabschiedeten sich von der Chinderinsle Barabu, da sie in den Kindergarten übertraten. Diese Abschiede waren immer wieder aufs neue emotional. Viele der Kinder waren seit einigen Jahren im Barabu. Durch ein spezielles Ritual wurden die Kinder auf den Austritt vorbereitet. Jedes Austrittskind bekam einen Ballon, beklebt mit seinem Foto. Jeden besuchten Tag durfte der Ballon etwas weiter in den Himmel hochsteigen. Das Highlight des letzten Tages war es, dass jedes Kind seinen Luftballon mit einem spitzen Gegenstandes kaputt machen konnte. Der laute Knall - ein beeindruckendes Symbol für das Ende eines Lebensabschnittes. 

 

An warme Temperaturen mit Sonnenschein war bis letze Woche nicht zu denken. Aber schon heute erobern die Kinder, ausgerüstet mit Sonnenmützen und Sonnencreme den Garten und geniessen das warme Wetter. 

Auch die vergangenen Monate müssen sich nicht unter dicken Schneestiefeln und Mützen verstecken. Im Gegenteil! Die letzen Monate war alles andere als langweilig und liessen die Barabu Kinder kein Trübsal blasen. 

News der Leitung

Liebe Eltern

Personelles

Die personellen Informationen erhielten Sie mit unserem Eltern-Mail vom 31. Mai 2021. 

Einen Nachtrag möchten wir an dieser Stelle aber noch machen:

Yasemin Künzli erwartet Anfang Oktober 2021 ihr erstes Kind und wird nach dem Schwangerschaftsurlaub nicht mehr zurück in die Chinderinsle Barabu kehren.

Es freut uns sehr, dass Benita Häberling, die im Sommer ihren Abschluss machen wird, die Nachfolge von Yasemin Künzli übernehmen wird. 

Wir wünschen Yasemin Künzli für die bevorstehende Zeit alles Gute und an dieser Stelle bereits ein grosses Dankeschön für die letzen Jahre und ihr grosses Engagement für die Chinderinsle Barabu. 

News aus den Gruppen

Der wunderschöne Schnee begleitete uns auch noch bis in den Monat Februar. Die Kinder konnten den Schnee auf einen grossen Berg schaufeln, der Schlitten wurde auch viel benutzt und die Kinder wurden durch den Garten gezogen. Es hatte sogar noch genug Schnee, um einen Schneemann zu bauen, worüber sich die Kinder sehr gefreut haben. Nicht nur im Garten sondern auch auf Spaziergängen konnten wir den Winter in vollen Zügen geniessen. Der Weiher war lange zugefroren und man konnte die vielen Fussabdrücke der Enten und Vögel sehen.

Auf der Gruppe Seepferdli haben sie zusätzlich zum Thema Winter das Buch „Die Schneemacher“ thematisiert. Darin wird beschrieben, dass alle Tiere unbedingt möchten, dass es schneit und dafür verschiedene Dinge ausprobiert haben, um es schneien zu lassen. Nebenbei durfte die Gruppe Seepferdli auch zwei neue Kinder bei sich willkommen heissen.

Um sich in dieser kalten Jahreszeit gut aufwärmen zu können, haben die Gruppe Zwirbelwind ein wenig Fasnachtsfeeling eingebaut, denn sie haben sich oft verkleidet und haben getanzt. Zudem haben sie verschiedene Tischspiele gespielt, neue Dekoration gebastelt und Geschichten gehört. Ein grosses Interesse der Kinder gehörte der Toniebox, die im Alltag viel Platz und Zeit eingenommen hat. Die Kinder konnten so viele verschiedene Geschichten hören und die beliebtesten waren das Grüffelokind, der blaue Elefant, die Eule mit der Beule oder Ariel. Auch die Gruppe Seestärne hat versucht. ein wenig Fasnachtsstimmung aufzubringen, denn sie hatten vor, in diesem Monat viel Zeit mit Singen und Instrumenten spielen zu verbringen – doch leider wurde uns das Singen mit den Kindern aufgrund der aktuellen Situation untersagt. Somit haben wir mit den Kindern ebenfalls viel getanzt und Musik gehört und uns auch dazu verkleidet. Den Fokus in den verschiedenen Angeboten haben wir dann auf die Sensorik gelegt. So entstanden viele verschiedene Angebote, bei denen die Kinder ihre Sensorik erkunden und erforschen konnten.

 

Mit dem März starteten auf den Gruppen die Vorbereitungen auf Ostern. Die Dekoration der Räume änderte sich vom Winter zum Frühling und die Angebote befassten sich ebenfalls damit. Die Gruppe Zwirbelwind hat sich intensiv mit dem Thema Biene auseinandergesetzt: sie haben in einem Fachbuch genau geschaut, was eine Biene alles macht. Die Kinder durften dann selbst ausprobieren, wie es ist, eine Biene zu sein. So wie die Biene konnten die Kinder mit Hilfe eines Strohhalms an Papierblüten saugen und sie dann in einen Behälter legen. So konnte die Mundmotorik der Kinder gefördert werden, die wichtig für die Sprachentwicklung ist. Ebenfalls wurden viele Fingerversli und Lieder dazu gesungen – zu unser aller Freude war das Singen schneller als erwartet wieder erlaubt.

Die Gruppen starteten verschiedene Osterprojekte: Bei den Seepferdli besuchte der Hase Oskar die Gruppe; er versteckte Eier im Zimmer, die die Kinder dann suchen konnten. Bei den Zwirbelwinden kam der Osterhase mit seinem Huhn vorbei, das die Eier für ihn legt. Die Bücher „Das schönste Ei der Welt“, „Das schwarze Huhn“, und „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ begleiteten das Projekt. Die Kinder konnten Eier anmalen und ein Kartonei mit bunten Fäden einfädeln, was für die Geschicklichkeit eine Herausforderung war. Es wurden ebenfalls Hasen-Guetzli gebacken und auch im Garten suchte man fleissig nach dem Osterhasen. Bei den Seestärnen besuchte Hase Lillie die Gruppe und leitet das Projekt an. In verschiedenen Angeboten haben die Kinder ausprobiert, was auch ein Osterhase jedes Jahr machen darf. Sie sind um die Wette gehoppelt, haben Ostereier angemalt, haben ihr Zimmer dekoriert, durften Eierkörbe tragen, hatten Besuch vom Wiesel und zur Entspannung haben sie Hasenyoga gemacht. Zum Schluss durfte natürlich auch nicht fehlen, dass sie Ostereier versteckt haben und auch wieder suchen konnten.

 

Nach den Ostertagen starteten wir alle entspannt in den neuen Monat, jedoch liess das Wetter sehr zu wünschen übrig. Wir hatten anfangs viele kalte und regnerische Tage. Somit haben die Kinder das Spielen in den Räumlichkeiten besonders genossen. Bei den Seepferdli wurde ein Bewegungsprojekt durchgeführt. Dazu wurden die Elemente aus dem Gang zu einem Parkour zusammengestellt, der die Kinder in ihrer Motorik förderte. Auch eine räumliche Veränderung stand an: Das Zimmer wurde umgestellt, wobei der Fokus vor allem darauf lag, dass die Kinder sich in der Bauecke und in der Babyecke mehr zurückziehen konnten. Bereits nach kurzer Zeit haben die Erziehenden bemerkt, dass die Kinder sich besser im Spiel vertiefen konnten. Sie interessieren sich sehr für das Bauen und Stapeln von Bauklötzen. Sie geniessen auch die Zeit in der Babyecke und decken den Tisch, kochen für die Babys und füttern sie. Auf den Gruppen wurden dann mit den Kindern die Muttertagsgeschenke gebastelt und vorbereitet.

Als dann das Wetter erfreulicherweise immer besser wurde, konnte man auch den Garten neu entdecken. Wir öffneten den Sandkasten, worüber sich die Kinder sehr gefreut haben. Sie konnten mit Strassenkreide auf dem Boden malen und sie fanden auch bereits die ersten Blumen zum Pflücken auf der Wiese. Der Frühling ist also doch noch angekommen!

 

Chinderinsle Barabu

Stationsstrasse 4
8906 Bonstetten

+41 43 536 75 77